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Dort wohnen, wo Andere Urlaub machen.
Dieser Gedanke wird schon so manchem Urlauber gekommen sein, wenn er auf Teneriffa, der wunderschönen Kanareninsel, seinen Urlaub beendet hat. Und diesem Gedanken folgt dann manchmal die Tat und ein Umzug auf die Insel ist beschlossen. Leider sind viele dieser Aktionen sehr blauäugig und können nicht zum Erfolg führen.
Grundvoraussetzung für ein Wohnen auf Teneriffa ist wohl das Erlernen der Sprache. Geht man als Pensionär auf die Insel, kann man das Pauken von Vokabeln, Aussprache und Rechtschreibung in Ruhe angehen lassen. Eine junge Familie, die ihr Leben dort aufbauen will, möchte schon mit sprachlichen Vorkenntnissen umziehen, da ja ihr Berufsleben in einem fremden Land beginnt und das Verständnis untereinander primär für einen guten Start ist. Außerdem sind sprachliche Kenntnisse für die enorme Anzahl an Behördengängen von großem Vorteil und die Einhaltung der Gesetze und Vorschriften fällt leichter.
Wer nun das Glück hat, etwas Vermögen zu besitzen oder eine regelmäßige Rente aus der Heimat bezieht, kann auf Teneriffa sehr gut leben. Sollte das allerdings so nicht zutreffen, muss sich der Auswanderer rechtzeitig um einen festen Job kümmern, um seinen Lebensunterhalt verdienen zu können. Das erledigt sich am besten, wenn man vor dem großen Umzug, bereits von der Heimat aus, die notwendigen Schritte unternimmt. Wer einer geregelten Arbeit nachgehen möchte, hat auf Teneriffa diverse Möglichkeiten. Eine gute Basis ist die Selbstständigkeit, in der zum Beispiel Eis am Strand verkauft werden kann. Es ist aber auch möglich, in einem einheimischen Betrieb Arbeit zu finden, was die bereits angesprochenen Sprachkenntnisse voraussetzt.
Sind alle Hürden genommen, dürfte einem guten Leben auf der Sonneninsel nichts mehr im Wege stehn.
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Tipp:
Weiterführende Informationen auf der offiziellen Seite des Fremdenverkehrsamt Teneriffa
www.webtenerife.de
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